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Dampfgaren Dampfgaren - die sanfte Kraft des Wassers

Mit Bambus fing alles an: Dampfgaren in Asien. In kaum einer Länderküche spielen Farbe, Duft, Aroma und Form der Speisen eine so große Rolle wie in der chinesischen Kochkunst. So ist es auch nicht verwunderlich, dass dort schon vor Jahrtausenden die schonende Dampfgarmethode bekannt war. Aufeinander gestapelte Bambuskörbchen trennen in der asiatischen Küche bis heute das siedende Wasser von den Zutaten. Ein Verfahren, das zwar köstliche Leckereien hervorbringt, das aber viel Geduld und Fingerspitzengefühl erfordert.

Garen statt kochen: Vitamine unter besonderem Schutz. Wer am Herd steht, möchte sich und anderen etwas Gutes tun. Doch oft versuchen wir, unseren Zutaten mit viel Mühe das zurückzugeben, was ihnen durch das Kochen im Wasser gerade genommen wurde: Farbe, Form und Geschmack. Denn das charakteristische Eigenaroma vieler Zutaten wird im Sprudelbad der Töpfe förmlich kleingekocht. Darüber hinaus landet eine Fülle an Vitaminen und Mineralstoffen mit dem Kochwasser im Ausguss. Beim Dampfgaren ist das anders. Denn die Speisen liegen nicht im Wasser und können deshalb auch nicht ausgelaugt werden. Stattdessen kommt Dampf von allen Seiten an die Zutaten und gart sie schonend. Das Ergebnis lässt sich sehen – und schmecken.

Die Methode der Gourmets: ein Kennzeichen guter Küche. 5 In den 60er Jahren startete die Dampfgarmethode ihren Siegeszug in den privaten Haushalten. Mit Schnellkochtöpfen kochte man in Europa jetzt schonender und bequemer als früher. Heute erlebt das Dampfgaren einen weiteren Boom. Verantwortlich dafür sind moderne Geräte, die so exakt und benutzerfreundlich funktionieren, wie es die Profi-Dämpfer in renommierten Sterne-Küchen tun. Geräte, die nach diesem Vorbild auf höchstem Niveau wertvolle und genussreiche Speisen zubereiten. Geräte von Miele.

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